Joachim Hager
Finanzberater sitzt entspannt im Sessel und erklärt seine Handelsstrategie

Für Unternehmer, Geschäftsführer und Angestellte mit Kapital

Vom einzelnen Trade zum Handelsplan: So wird deine Aktienvermietung zum planbaren Monatseinkommen

Fast 25 Jahre war ich Banker. Heute handle ich selbst nach einem festen Handelsplan und habe über 200 Investoren in Österreich und Deutschland dabei begleitet, aus ihren Aktien eine regelmäßige Miete zu machen.

Du weißt, wie Aktienvermietung funktioniert.

Vielleicht hast du schon die ersten Verträge aufgesetzt, vielleicht liegt dein Kapital noch bereit und wartet auf den ersten echten Trade. Hier geht es um den Schritt danach: Handeln mit System, also klare Regeln für jede Entscheidung, damit aus einzelnen Prämien eine Miete wird, mit der du jeden Monat rechnen kannst.

Im laufenden Betrieb brauchst du dafür 15 bis 30 Minuten pro Woche. Das ist realistisch, auch wenn dein Kalender mit Firma oder Job voll ist. Passt für Unternehmer, Geschäftsführer und gut verdienende Angestellte mit freiem Kapital, die schon selbst handeln oder sauber starten wollen, statt Lehrgeld mit eigenem Geld zu bezahlen.

25 Jahre Börsenerfahrung und über 200 Investoren, die ihr Geld selbst in die Hand genommen haben

Bei mir sitzt du nicht in einer anonymen Online-Akademie. Du bekommst einen Ansprechpartner, der selbst nach den Regeln handelt, die er dir zeigt, und dir seinen eigenen Handelsplan offenlegt.

„Man ist nicht einfach in irgendeiner Online-Akademie, sondern kann jederzeit Fragen stellen und bekommt direkt Feedback.“
Horst Pesendorfer

25+

Jahre Börsenerfahrung, davon fast 25 als Banker

200+

betreute Investoren in Österreich und Deutschland

4,7 / 5

Sterne auf Trustpilot (34 Bewertungen)

125+

Lektionen in der Online-Akademie, mit lebenslangem Zugriff

15–30 Min.

pro Woche, sobald aus deinen Verträgen eine Routine geworden ist

Woran du merkst, dass in deinem Kapital mehr Miete steckt, als heute ankommt

Du öffnest die Optionskette: 0,8 % Prämie für einen Monat beim großen Konsumgüterkonzern, 6 % beim Biotech-Unternehmen, von dem du noch nie gehört hast. Welche Aktie es wird, entscheidest du jedes Mal neu.

Diesen Monat wählst du einen knappen Basispreis für mehr Prämie, nächsten Monat einen weiten, weil dir die Sache sicherer erscheint. Deine Verträge passen nicht zueinander, und am Jahresende kannst du nicht sagen, was die Strategie für dich leistet.

Die 150 € Prämie auf 100 Aktien stehen sofort auf dem Konto und fühlen sich wie sicheres Geld an. Das Gesamtergebnis aus Kursbewegung und Prämie rechnest du selten auf einem Blatt zusammen.

Eine deiner Aktien gibt in einer Woche 15 % nach. Ob du den Vertrag schließt, rollst oder abwartest, überlegst du erst in diesem Moment.

Vor jeder Order bei deinem Profi-Broker prüfst du dreimal, ob Limit- oder Market-Order eingestellt ist, bei einer Oberfläche mit hunderten Knöpfen.

Deine Hausbank bietet Optionen gar nicht an oder nur zu Gebühren, die einen großen Teil der Prämie schlucken. Johannes S. aus Oberösterreich sagt über seine regionale Bank, die Gebühren hätten „all meine Gewinne weggefressen“.

Dein Kapital liegt bereit, der Notgroschen separat. Der erste echte Vertrag wartet trotzdem, weil du die typischen Anfängerfehler nicht mit deinem eigenen Geld lernen willst.

Über mich

Ich habe in 25 Jahren viele Depots gesehen. Aktienvermietung scheitert selten an der Strategie

Kunde und Berater blicken gemeinsam auf ein Kursdiagramm am Laptop

Mein Name ist Joachim Hager. Fast 25 Jahre war ich Banker, mit fast sechsstelligem Gehalt, Unkündbarkeit und der Aussicht auf den Vorstand. Ich lebte im goldenen Käfig und musste jeden Tag Produkte verkaufen, die niemandem halfen. Dann habe ich den Ausstieg gewagt.

In all den Jahren habe ich Depots von Einsteigern gesehen, von erfahrenen Anlegern und von Menschen, die schon auf eigene Faust mit Optionen angefangen hatten. Die Fehler darin waren fast immer dieselben.

Nahaufnahme tippender Hände eines Beraters auf einer beleuchteten Tastatur

Wenn die Prämien schwanken und das Ergebnis am Monatsende unklar bleibt, liegt der Gedanke nahe, dass noch Wissen fehlt. Also schaust du das nächste Video, liest den nächsten Artikel oder greifst zur höheren Prämie. Das ist verständlich, denn so lernt man an der Börse normalerweise.

Die meisten Anleger, mit denen ich spreche, haben aber kein Wissensproblem. Sie haben ein Unsicherheits­problem. Der verbreitetste Irrtum dahinter klingt sogar logisch: „Die Prämie bekomme ich sofort und darf sie behalten, egal was passiert. Also kann ich nur gewinnen.“

Laptop-Bildschirm zeigt ein Kursdiagramm während ein Berater danebensteht

Rechnen wir nach. Du besitzt 100 Aktien zu 100 € und vermietest sie für 150 € Prämie. Steht die Aktie nach 30 Tagen bei 102 €, hast du 350 € gewonnen. Steht sie bei 95 €, bleiben trotz Prämie minus 350 €. Die Miete macht Kursrückgänge kleiner, ungeschehen macht sie sie nicht. (Vereinfachtes Rechenbeispiel ohne Gebühren und Steuern.)

Deshalb fange ich nicht bei der Prämie an, sondern beim Plan: Die planbare Miete entsteht nicht durch die höhere Prämie, sondern durch Handeln mit System.

Finanzberater arbeitet am Laptop und analysiert Depots am Wohnzimmertisch

Genau diesen Plan lege ich meinen Kunden offen, mit meinen eigenen Positionen und dem Gedankengang dahinter. Torsten Schink sagt über die Zusammenarbeit, er fühle sich „bestens betreut – fachlich wie menschlich“. Von Peuerbach aus arbeite ich ausschließlich online mit Anlegern in ganz Österreich und Deutschland, du musst also nirgendwo hinfahren.

Mit mir handeln heute unter anderem Unternehmer aus der Antriebstechnik, Angestellte im Vertrieb und ehemalige Bankkunden, die ihr Geld selbst in die Hand nehmen wollten.

Einzelne Trades nach Gefühl oder Handeln mit System: was sich an deinem Konto ändert

Einzelne Trades nach Gefühl

  • Die Höhe der Prämie in der Optionskette entscheidet, welche Aktie du vermietest
  • Basispreis und Laufzeit wählst du jeden Monat neu, je nach Stimmung am Markt
  • Du misst deinen Erfolg an der Prämie, die auf dem Konto landet
  • Gibt eine Aktie in einer Woche 15 % nach, entscheidest du unter Druck
  • 2 bis 3 Stunden pro Woche vor dem Bildschirm, um den Überblick zu behalten
  • Gebühren der Hausbank schlucken einen großen Teil der Miete

Handeln mit System

  • Die Aktie kommt zuerst: Du vermietest nur Unternehmen, die du auch ohne Prämie gern besitzen würdest
  • Dein Ziel legt Basispreis und Laufzeit fest, und jeder Vertrag passt zum nächsten
  • Du bewertest jeden Trade nach dem Gesamtergebnis aus Aktie und Prämie und weißt am Monatsende, was deine Strategie leistet
  • Positions­größe, Streuung und deine Regeln fürs Schließen, Rollen oder Abwarten stehen fest, bevor du den Vertrag eingehst
  • 15 bis 30 Minuten pro Woche, bei Florian P. heute 4 bis 5 Minuten pro Tag
  • Ein Broker mit niedrigen Ordergebühren, eingerichtet so, dass du nur siehst, was du brauchst

Handeln mit System: vier Bausteine, die aus Prämien ein planbares Einkommen machen

Du gehst die Bausteine im 12-Wochen-Programm mit über 125 Lektionen durch. Es gibt zwei getrennte Live-Calls je nach Fortschritt, du steigst also dort ein, wo du heute stehst, ob mit eigenen Trades oder vor dem ersten Vertrag.

01

Dein Ziel, schriftlich festgelegt

Dein Ziel bestimmt fast jede Stellschraube. Ohne Ziel passen deine Entscheidungen nicht zueinander. Wir klären gemeinsam, ob die Aktienvermietung dir laufendes Zusatzeinkommen bringen soll, Vermögen aufbauen oder ein bestehendes Depot besser arbeiten lassen soll, und leiten daraus ab, wie viel Abstand deine Basispreise brauchen und welchen Teil deines Depots du vermietest. Am Ende hast du ein Ziel auf Papier, an dem du jede spätere Entscheidung in Sekunden prüfen kannst.

02

Die Aktie vor der Prämie

Die Miete federt Kursverluste ab, verhindert sie aber nicht. Deshalb entscheidet die Auswahl über dein Ergebnis. Du lernst, ein Unternehmen in unter 15 Minuten anhand von Zahlen einzuschätzen und Qualitäts­unternehmen mit stabilen Gewinnen und einem lebhaften Optionshandel zu erkennen. Danach hast du eine feste Liste von Aktien, die du guten Gewissens vermietest, und weißt bei den anderen, warum du die Finger davon lässt.

03

Der Plan für den Ernstfall

Unter Druck trifft niemand gute Entscheidungen, deshalb fallen sie bei dir vorher. Du legst fest, wie groß eine einzelne Position höchstens sein darf, wie du über Branchen streust und wann du einen Vertrag schließt, rollst (also durch einen neuen mit längerer Laufzeit oder anderem Basispreis ersetzt) oder einfach abwartest. Gibt eine Aktie nach, schaust du in deinen Plan und bleibst ruhig.

04

Umsetzung mit mir an deiner Seite

Zwischen verstanden und umgesetzt liegt die Broker-Oberfläche. Wir richten sie gemeinsam am Bildschirm ein, du handelst grundsätzlich mit Limit-Orders und setzt die ersten Trades mit mir zusammen auf. Wer noch nie gehandelt hat, übt zuerst auf dem Demokonto. Als Vorlage siehst du meinen eigenen Handelsplan samt ausgewählten Positionen, offene Fragen klärst du in den wöchentlichen Live-Calls mit 5 bis 10 Teilnehmern oder direkt per WhatsApp. So wird aus einzelnen Verträgen eine Routine von 15 bis 30 Minuten pro Woche. Wer neu startet, sieht bei konsequenter Umsetzung häufig nach 4 bis 6 Monaten die ersten Gewinne auf dem Konto.

So sieht planbares Börsen-Einkommen bei Anlegern aus, die dort gestartet sind, wo du heute stehst

Florian P., 32, Oberösterreich

Angestellter Vertriebler im landwirtschaftlichen Bereich

Von 2.000 € auf 5.000 € im Monat, nebenbei und automatisiert

Ausgangslage:

  • Sein Geld lag auf der Bank, für Finanzen hat er sich kaum interessiert
  • Jahrelang hat er blind gemacht, was der Bankberater gesagt hat

Ergebnisse:

  • Vor 1,5 Jahren 2.000 € im Monat nebenbei an der Börse, heute 5.000 €
  • Zeitaufwand von 2 bis 3 Stunden pro Woche auf 4 bis 5 Minuten pro Tag gesenkt
  • Heute arbeitet er deutlich weniger und hat mehr Freizeit

Lukas W., 33, Oberösterreich

Unternehmer im Bereich Antriebstechnik

Aus 17.000 € wurden in einem Jahr 32.000 €

Ausgangslage:

  • Er war skeptisch und wollte sich eigentlich nur ein Bild vom Ablauf machen
  • Sein Geld wollte er selbst in der Hand behalten, statt es einem Finanzmanager zu überlassen

Ergebnisse:

  • 17.000 € auf 32.000 € in einem Jahr, mit leicht bedienbaren Werkzeugen
  • 3 bis 5 Minuten Zeitaufwand pro Tag
  • Typische Fehler bei der Aktienvermietung von Anfang an vermieden

Johannes S., 37, Oberösterreich

Vom Angestellten zum Privatier in 1,5 Jahren

Heute über 7.000 € im Monat

Ausgangslage:

  • Er war bereits an der Börse investiert, die Gebühren seiner regionalen Bank haben die Gewinne aufgezehrt
  • Danach hat er das Börsengeschehen jahrelang nur von der Seitenlinie aus beobachtet

Ergebnisse:

  • Nach einem Jahr im Coaching konstant 2.000 € im Monat parallel zum Hauptjob
  • Heute Privatier mit über 7.000 € im Monat
  • Wechsel zu einem Broker, bei dem die Gewinne bei ihm bleiben statt in Gebühren

In 15 Minuten weißt du, wie viel planbare Miete in deinem Kapital steckt

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich, du musst nichts vorbereiten. So läuft es ab:

1. Wir rufen dich an. In den nächsten Tagen meldet sich jemand aus meinem Team bei dir, das Gespräch dauert etwa 15 Minuten.
2. Wir schauen auf deine Ausgangslage. Handelst du schon, prüfen wir, ob einer der typischen Fehler in deinem Depot steckt. Stehst du vor dem ersten Trade, gehen wir die Punkte durch, bei denen du noch zögerst.
3. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung. Wenn es passt, lade ich dich zu einer kostenlosen Strategiesitzung ein, in der wir deinen persönlichen Fahrplan erstellen. Wenn nicht, sagen wir dir das offen.

Ich sage lieber vorher, für wen das nichts ist. Warte mit der Aktienvermietung, wenn du das Geld in den nächsten ein bis zwei Jahren für etwas anderes brauchst, wenn du noch keinen Notgroschen hast oder Konsumschulden abbezahlst, wenn dich Kursschwankungen von 20 % und mehr nachts wach halten würden oder wenn du eigentlich einen schnellen Gewinn suchst.

Für alle anderen ist das Gespräch der kürzeste Weg von einzelnen Trades zu einem Handelsplan, mit dem du jeden Monat rechnen kannst.

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Joachim Hager — Porträt

Risikohinweis: Diese Seite dient ausschließlich der Information und ist keine Anlageberatung, Anlageempfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Optionen. Options­geschäfte sind mit erheblichen Risiken verbunden und können zum teilweisen oder vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Alle Rechenbeispiele sind vereinfacht, verstehen sich ohne Gebühren und Steuern und sind keine Garantie für künftige Ergebnisse. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die Zukunft. Die dargestellten Kundenergebnisse sind individuell und nicht übertragbar.

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